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Seit ewiger Zeit gibt es um Reddehausen herum Streuobstwiesen mit vielen Apfelbäumen. Diese vielen Obstbäume wurden in früheren Jahren von der Gemeinde an die Bürgerinnen und Bürger gegen einen geringen Kostenbeitrag „verstrichen“. Das Obst der Bäume durfte dann gepflückt und verarbeitet werden. Vielen ist diese Ritual noch in Erinnerung. In den späten 80er Jahren ließ das Interesse an dem Obst stetig nach.

Im Jahre 2000 machte sich dann eine kleine Gruppe auf die Socken und pflückte jede Menge Äpfel. Grundgedanke war es, Apfelwein herzustellen und den Überschuss als Saft abzufüllen. Die Idee war es, dass später jeder selbständig alle diese Arbeitsabläufe erledigen kann und so wurde in 2006 dann eine große Obstpresse angeschafft.

Seitdem treffen sich jedes Jahr verschiedene Gruppen im Ort, um mit dieser Apfelpresse gemeinsam Saft zu erzeugen. Der Saft wird nach dem Pressen in Edelstahlfässer gefüllt, dann mit einem Tauchsieder erhitzt und so sterilisiert. Dann kann er in Kunststoffsäckchen abgefüllt werden oder in dem Fass verbleiben und wird hier mit einem Schwimmdeckel abgedeckt und mit Vaselineöl abgedichtet

Selbstverständlich liebt man auch den Wein. Und so werden jedes Jahr etliche Liter Saft in den heimischen Kellern zu Apfelwein vergoren.

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 Der Milchautomat bei Tag

In Fleckenbühl wird seit letztem Jahr 24/7 frische Vorzugsmich in Demeter-Qualität angeboten!

Mit einer eigenen Flasche kann jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten des Hof-Cafes Milch am Automaten gezapft werden. Der Automat nimmt Münzen, aber auch Scheine, und gibt Wechselgeld heraus.

 Der Milchautomat bei Nacht