Etwas melden

Liebe Eltern,

da aufgrund der besonderen Situation kein gewohnter Austausch zwischen Kita und Eltern stattfinden kann, möchten wir Sie heute über die aktuelle Situation und weitere Maßnahmen in unserer Kita informieren. Zurzeit werden bis zu 94 Kinder in unseren 7 Gruppen betreut. Aufgrund der hohen Kinderanzahl wurden die Hygienemaßnahmen ausgeweitet, sodass eine Reinigungskraft im Laufe des Vormittags alle Nasszellen und Türgriffe im Haus mehrmals desinfiziert.

Für die Eltern gilt bis auf weiteres ein Betretungsverbot für unsere Einrichtung, daher vollzieht sich die Bring- und Abholsituation im Eingangsbereich. Weiterhin dürfen sich die Kinder aus den unterschiedlichen Gruppen nicht mischen. Daher finden alle Aktivitäten, sowie die Vorschularbeit in den Stammgruppen statt. Dies stellt für uns eine große Herausforderung dar, weil wir für jede Gruppe einen Früh- und Spätdienst einrichten müssen, da sich nach Möglichkeit auch die Mitarbeiter nicht mischen sollen. Von daher ist es für uns sehr wichtig zu wissen, wann Ihr Kind jeweils gebracht und abgeholt wird. Bitte teilen Sie uns dies, wenn möglich immer am Anfang der Woche, in Form eines Wochenplans mit.

Seit dem 02.06.2020 werden die Vorschulkinder und die Krippenkinder im Zuge der erweiterten Kita Öffnung wieder in unserer Kita betreut. Da wir die Kita nicht komplett öffnen können, verbleibt eine Anzahl von ca. 24 Kindern, die keinen Platz in den Gruppen bekommen haben. In der Gemeindevertretersitzung vom 27.05.2020 wurde bekannt gegeben, dass diese Kinder während der Kita-Schließung im Sommer eine kostenlose Ferienbetreuung incl. Mittagessen angeboten bekommen, die von JEF (Junge Entwicklung fördern) umgesetzt wird.

In den Medien kursiert seit geraumer Zeit die Aussage, dass alle Kinder bis zu den Sommerferien einmal die Möglichkeit haben werden ihre Kita zu besuchen. Wie dies jedoch unter der Einhaltung der Hygienemaßnahmen umgesetzt werden kann ist fraglich.

Laut den Hygieneempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration müssen Kinder bei Krankheitsanzeichen wie (Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall) zu Hause bleiben. Werden Kinder aus einem dieser Gründe aus der Kita abgeholt, benötigen wir ein Attest vom Arzt, bevor das Kind wieder zu uns kommen kann.

Die Verabschiedung der Vorschulkinder wird höchstwahrscheinlich im Autokino in Marburg an einem Samstag stattfinden. Im Anschluss daran fahren wir zusammen zur Kita, wo der obligatorische „Rausschmiss“ stattfindet. Die Eltern dürfen das Spektakel unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes vom Zaun aus beobachten. Von jedem Kind werden Fotos (incl. Gruppenfoto mit Schultüte) gemacht. Der Termin wird schnellstmöglich bekannt gegeben.

Die Aufnahme- bzw. Übergangsgespräche der neuen Kinder bzw. der „Wechselkinder“ laufen zurzeit an. Wie die Eingewöhnung nach den Sommerferien im Einzelnen umgesetzt wird, können wir zum heutigen Zeitpunkt nicht genau sagen. Wir versuchen jedoch die Übergänge für die Kinder bestmöglich zu gestalten.

Ende Juni wird Frau Heuser in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Auch das können wir leider nur gruppenintern feiern.

Wir bitten um Ihr Verständnis in diesen ungewöhnlichen Zeiten. Bei Fragen und Unklarheiten melden Sie sich gerne bei uns.

Ihr Team der Kita Löwenzahn

konzept kita

Die Kita Löwenzahn hat ihr Konzept  zu Papier gebracht.

Sie können es hier als pdf ansehen oder herunterladen.

 

 

 

 

 

 

 Kindertagesstätte Löwenzahn komprimiert  Logo Loewenzahn web
 
 
Zu den Schwerpunkten unseres differenzierten Angebots gehören auch die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund (Anteil etwa 20%) und die Förderung von Kindern mit bildungsfernen Familien. Als Schwerpunk-Kita sind wir hierfür mit zusätzlichem Fachpersonal ausgestattet.
 
Es wird eine Ganztagsbetreuung – durchgehend von 7.00 - 17.00 Uhr – und ein warmer Mittagstisch angeboten.
 
Seit August 2013 bietet die KITA "Löwenzahn" in neuen besonders gestalteten Räumlichkeiten (siehe unten) 38 Plätze für Kinder unter drei Jahren an.
 

Die pädagogische Arbeit orientiert sich am Situationsansatz mit den Zielen Autonomie, Solidarität sowie Kompetenz und findet gruppenübergreifend statt. Die Eingewöhnung neuer Kinder ist an das Berliner Eingewöhnungsmodell angelehnt. In die Vorschularbeit ist das Marburger Konzentrationstraining und das Würzburger Sprachprogramm eingebunden.

 

Picknick im Grünen und viele andere Freilanderlebnisse gehören dank des eigenen Bauwagens auf dem Goldberg zum Kindergartenalltag.