Sie befinden sich hier: Leben in Cölbe / Kinder

Neubau einer 8-gruppigen Kindertagesstätte

auf dem ehemaligen Luweco-Gelände

Im Rahmen des Investitionsprogramms „ Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2008-2013
plant die Gemeinde Cölbe einen Kindergartenneubau auf dem ehemaligen Luwecogelände.

 

Um der gesetzlichen Verpflichtung, ab 2013 für mindestens 35 Prozent der U3-Kinder unserer Gemeinde Betreuungsplätze vorzuhalten, nachkommen zu können, müssen dringend neue Räumlichkeiten geschaffen werden.

 

In einer Machbarkeitsstudie vom Februar 2009 wurden alternativ ein Umbau und Modernisierung des bestehenden Kindergartens in der Hebertstraße sowie der Neubau einer achtgruppigen Kindertagesstätte auf dem Luwecogelände untersucht.
Das vorhandene Gebäude in der Hebertstraße aus dem Jahre 1972 müsste kernsaniert werden, energetisch modernisiert und ggf. für eine mögliche Aufstockung statisch ertüchtigt werden, was sich gegenüber einer Neuerrichtung als unwirtschaftlich darstellt. Auch eine bauliche Erweiterung des vorhandenen Kindergartengebäudes auf dem Grundstück oder auf den angrenzenden bereits bebauten Grundstücken ist aus Platzgründen nicht möglich. Somit kommt nur ein Neubau an einem anderen Standort in Betracht.

Aus dem beigefügten Entwurfsplan für einen Neubau auf dem Luwecogelände der Architekten Ott & Weber können Sie die Größe und Aufteilung der geplanten Kindertagesstätte entnehmen.


Für die neue Kindertagesstätte ist die Konstellation folgender Gruppen vorgesehen:

- 2 Krippen-Gruppen mit jeweils 10 Kindern
- 3 altersübergreifende Gruppen mit jeweils 6 Krippen- und 9 Kindergartenplätzen
- 2 Kindergartengruppen mit jeweils 20 Plätzen
- 1 Hortgruppe mit 15 Plätzen.

Somit halten wir 38 Plätze im U3-Bereich vor und kommen der gesetzlichen Vorgabe nach.

 

Einzelheiten des Konzeptes - weiterlesen

 


Projektbeschreibung

 

Kurzbeschreibung:

Projektname: Kindertagesstättenneubau auf dem Luwecogelände
Antragsteller: Gemeinde Cölbe 
Ort/Landkreis: Cölbe / Landkreis Marburg-Biedenkopf   
Zielsetzung: Verbesserung der Infra-Struktur der Gemeinde Cölbe
Kosten: siehe Kostenschätzung 
Durchführungszeitraum: 2011 -2013

 


Kurzbeschreibung (Ziele, Inhalte, Rechtsform, Arbeitsschaffung, projektbezogene Qualifikation):


Verbesserte Grundversorgung in der Kinderbetreuung siehe Artikel: „Konzeptionelle Planung für den Kindertagesstättenneubau auf dem ehemaligen Luwecogelände“.


Es werden neue Stellen in der Kindertagestätte geschaffen durch die neuen pädagogischen Angebote (Versorgung der U 3 Kinder, Hortgruppe, Ausweitung der Betreuungszeiten).   Darüber hinaus werden die Eltern flexibler ihre eigenen Arbeitsbedingungen gestalten oder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen können, was heißt, die Arbeitsplatzschaffung über den Bau der Kita hinaus wird verbessert.

 

ausführliche Projektbeschreibung


bufam  wappen frueheChancen

 

Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte Löwenzahn in Cölbe in Verbund mit der Kindertagesstätte Lummerland in Bürgeln

 

Allgemein

Die Kindertagesstätte Löwenzahn begleitet bis zu 70 Kinder im Alter von 3 Jah-ren bis zum Schuleintritt in 3 Gruppen. Nachmittags wird neben anderen Akti-vitäten auch eine Hausaufgabenbetreuung für Grundschulkinder angeboten.
Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund beträgt 25 %.


Die Verbundtagesstätte Lummerland in Bürgeln betreut in zwei Gruppen 22 Kleinkinder im Alter von 8 Monaten bis zu 3 Jahren. Zudem werden in einer Gruppe die Kinder über 3 Jahre betreut und gefördert.

 

Unsere Philosophie/Zielsetzung

Jedes Kind ist eine Persönlichkeit mit individuellen Lebenserfahrungen. Diese einfache und doch grundlegende Erkenntnis steht im Mittelpunkt unserer pä-dagogischen Tätigkeit und bildet eine pädagogische und auch sprachpä-dagogische Herausforderung ersten Ranges.

Als wichtigste Säule der Erziehung steht dabei das Vertrauen. Der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung hat einen besonderen Stellenwert. Ebenso wichtig sind uns ein respektvoller Umgang und eine wertschätzende Annahme. Kinder und Eltern stehen im Mittelpunkt und sollen auch in Entscheidungen mit einbezogen werden.

Wir gehen eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern ein, in der auch der Kultur, Religion und Tradition anderer Länder Rechnung getragen wird. Eltern-arbeit und der enge und transparente Kontakt zum Elternhaus bilden daher eine wichtige Voraussetzung für einen positiven Entwicklungsverlauf des Kin-des. Letztlich sollen sich Eltern und Kinder angenommen fühlen.

Ein stets angestrebtes Ziel ist die Entfaltung der Sinne. Dabei schaffen wir Räume und Anregungen für ein gesamtkörperliches Handeln und Entdecken, in dem das Zusammenspiel von Auge, Hand, Körper und Geist eng gekoppelt ist und sich positiv auf die Gesamt- und auch Sprachentwicklung auswirkt.

 

Sprachförderung in Kleingruppen

Kinder mit Migrationshintergrund

Kinder mit besonderemFörderbedarf

Zielgruppe der unter 3-jährigen

Inhalte und Methoden

Alltagsintegrierte Sprachbildung durch alle Pädagogischen Fachkräfte

Qualifizierung und fachliche Begleitung des Teams und der Einrichtung

Diagnostik und Sprachstandserhebung

Elternarbeit