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Zwischen den Jahren 1211 und 1216 gab der Landgraf Hermann von Thüringen, Pfalzgraf zu Sachsen seine Zustimmung zu einem Tausch von zwei Gütern. Das eine lag in Grüsen bei Gemünden und gehörte dem Kloster Haina. Diese Zustimmung bedeutete Schwarzenborns erste urkundliche Erwähnung. Es existieren darüber hinaus noch Urkunden aus den Jahren 1240, 1255, 1263, 1448, 1457 u. a. m. Es werden aber auch schon im Jahre 1273 zwei Einwohner von Schwarzenborn erwähnt. Informationen über die Einwohner Schwarzenborns wie auch über Landbesitzer und Flurnamen gibt es auch für heutige Zeit. 1970 beschloss die bestehende Gemeindevertretung den Anschluss an Schönstadt, der auch im gleichen Jahr noch erfolgte.