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Die älteste bekannte Mitteilung über Reddehausen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Ort wird in einer Urkunde 1295 zum ersten Mal als "Reidenhusen" erwähnt. In der urkundlichen Ersterwähnung von 1295 schenkt Graf Gottfried von Ziegenhain dem Deutschen Orden in Marburg einen "Hörigen" in "Reidenhusen". Bei der Namesgebung, die mehrere Jahrhunderte gedauert hat, kam man von "Reidenhusen" (1295) über "Redinhusen" (1374) und "Reddenhausen" (1577) auf den heutigen Namen "Reddehausen". Unter diesem Namen wird der Ort seit 1630 geführt. Bei den geschichtlichen Erwähnungen von Reddehausen geht es meistens um Verkauf oder Verschenken von Ländereien oder das Überlassen von Leibeigenen durch Adlige. Durch seine geografische Lage, die Handelswege gingen an den Siedlungen vorbei, ist Reddehausen in der Geschichte von größerem Unheil verschont geblieben.

In Reddehausen beginnt und endet der Eibenhardtpfad.